- Der Wohnbau im Quartier Berresgasse, geplant von Franz und Sue, ist eine Wiederbelebung alter Narrative aus der Nachkriegszeit. Der Fertigteilbau aus Sichtbeton-Sandwich-Elementen ist technisch und baulogistisch reizvoll. Doch überzeugt er auch als Wohnbau, als Hort von Wohnlust und Gemütlichkeit? Text: Wojciech Czaja | Fotos: Andreas Buchberger, Louai Abdul Fattah Im Westen ein alter Ziegelteich, im Norden Einfamilienhäuser, im Osten […]
- Das Sport- und Erholungszentrum Berlin (SEZ) steht vor dem Abriss – und wird zugleich als erhaltenswerter Baustein der Berliner Stadtgeschichte diskutiert. Die Ausstellung »SEZ – Un/Möglichkeit einer Insel« beleuchtet Architektur, Entstehung und gesellschaftliche Bedeutung des Gebäudes anhand von Originalplänen, Fotografien und weiteren Dokumenten. Das 1981 eröffnete SEZ wurde von der Schlüsselfertigbau-Abteilung der HOCHTIEF AG in […]
- Der Wohnpark Alterlaa, errichtet zwischen 1973 und 1985 nach Plänen von Harry Glück (in Zusammenarbeit mit Requat, Reinthaller und Hlaweniczka), ist wie kaum ein anderer Wiener Wohnbau der Nachkriegszeit Symbol für soziales Miteinander. Dem Megaprojekt mit Pools, Saunen, Dampfbädern, Spielräumen, Tennishallen und unzähligen Vereinsräumen widmete Regisseurin Bianca Gleissinger sogar einen Film: »27 Storeys. Alterlaa Forever«. […]
- Gebäudegrün muss vom Sonderfall zur Selbstverständlichkeit werden – diese Forderung prägte den Weltkongress Gebäudegrün, der Mitte Juni in Berlin stattfand. Begrünte Dächer und Fassaden gelten als wichtige Bausteine, um Städte an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Im Rahmen des Kongresses kürte der Bundesverband GebäudeGrün e.V. (BuGG) auch die Sieger des Wettbewerbs »Gebäudegrün des Jahres 2026«. […]
















































